GEORG
• SCHEEL • WETZEL ARCHITEKTEN
Marienstraße 10
10117 Berlin
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Fax +49-30-27 57 24 77
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BETTINA GEORG
1969 geboren in Hannover
1988 Mathematikstudium Universität Hannover
1990-99 Architekturstudium TU Braunschweig, ITÜ Istanbul. Grabungskampagnen,
Italien, Ägypten
1999-2000 David Chipperfield Architects, Müller Reimann Architekten,
Berlin
2000-2001 wissenschaftliche Mitarbeit, Deutsches Archäologisches
Institut. Berlin, Auswärtiges Amt
2000 Bürogründung Georg • Scheel • Wetzel Architekten
2004 Lehrauftrag, BTU Cottbus
TOBIAS SCHEEL
1963 geboren in Düsseldorf
1983-91 Architekturstudium TU Braunschweig, ETH Zürich (DAAD-Stipendium)
1992 Prof. E. Gerber, Berlin
1993-99 Prof. O. M. Ungers, Berlin
2000 Bürogründung Georg • Scheel • Wetzel Architekten
2000-2003 Lehrtätigkeit TU Braunschweig
SIMON WETZEL
1966 geboren in Bonn
1986-94 Architekturstudium TU Braunschweig und EPFL Lausanne (DAAD-Stipendium)
1994-99 A. Scholz Architekten, Berlin, Prof. B. Tonon, Berlin
2000 Bürogründung Georg • Scheel • Wetzel Architekten
2000-2003 Lehrtätigkeit TU Braunschweig
BUEROPROFIL
Seit seiner Gründung hat das Büro Georg • Scheel •
Wetzel diverse Erfolge bei Wettbewerben erzielt. Dabei handelt es sich
weniger um isolierte architektonische Eingriffe, als um integrative
Projekte, die Stadtgestalt und architektonisches Objekt gleichzeitig
neu formulieren.
Die Analyse der Bezugsparameter des Ortes und der Aufgabe mit den Mitteln
des Entwurfes und die daraus erwachsende jeweils spezifische, angemessene
architektonische Ausprägung und Materialisierung sind die zentralen
Anliegen des Büros.
In der denkmalgeschützten Altstadt von Fulda beispielsweise wurde
dieser Haltung mit der Neuinterpretation der historischen Platzform
des Gemüsemarktes in der Stadt Rechnung getragen. Daraus ist eine
räumliche Konfiguration entstanden, die mit zeitgenössischen
Mitteln an die mittelalterliche Bebauungsdichte anknüpft und -
ohne auf nostalgische Elemente zurückzugreifen - die differenzierte
Stadträumlichkeit der Altstadt lückenlos fortleben lässt.
Dieses Projekt wurde beim deutschen Städtebaupreis 2004 mit einer
besonderen Anerkennung ausgezeichnet.
Bei dem Projekt der Blindeninstitutsstiftung in Regensburg, einem Schul-
und Heimgebäude für schwer seh- und mehrfach behinderte Kinder
und Jugendliche, wird der Landschaftsraum am Westrand der Stadt in direkter
Nachbarschaft zur denkmalgeschützten Klosteranlage Schloss Prüfening
neu interpretiert und die Neubauten der Stiftung als topographische
Gebäudefigur und Gegenüber zur Schloßanlage in die Hanglandschaft
eingebettet.
Es entsteht ein neuer Referenzort am Übergang zwischen Stadt und
Landschaft. Einer weiteren Zersiedelung wird Einhalt geboten. (Architekturpreis
Ziegel 2007, best architects 2008, 8.Unipor Architekturpreis)
Alle Projekte werden von den Büropartnern auf Grundlage einer eng
vernetzten Kommunikationsstruktur selbst geleitet. Angestrebt ist dabei
eine architektonische Kohärenz vom städtebaulichen Konzept
bis zur Detail- und Werkplanung.
PRAEMIERTE WETTBEWERBE SEIT 2000 (AUSWAHL)
2009 NS-Dokumentationszentrum, München, 1. Preis
2008 Platz der Deutschen Einheit, Wiesbaden, 1. Preis
2008 Feuerwache Tuttlingen, 2. Preis
2007 Städtebauliche Studie Bernauer Straße Berin, 1. Preis
2007 Konversion Great Lakes Areal Konstanz, Ankauf
2006 Museumshöfe Berlin, Ankauf
2006 Studentenwohnheim Zürnstrasse Würzburg, Ankauf
2005 Maurerschule Winterthur, Schweiz, 3. Preis
2004 Stadtquartier «In der Schmucken», Rosenheim, 2. Preis
(kein 1. Preis vergeben)
2004 Hessische Staatsweingüter Kloster Eberbach, Eltville, 3. Preis
2003 Prora auf Rügen, Jugendherberge im ehemaligen KdF - Seebad,
2. Preis
2003 Wohnbebauung Isoldenstraße München Schwabing, 3. Preis
2002 „Herosé“- Stadt am Seerhein Konstanz, 3. Preis
2002 Neubebauung des ehemaligen Betriebsgrundstücks der Stadtwerke an der Franzstraße, München, 3. Preis
2000 Gemüsemarkt Fulda (in Kooperation mit J. Baumeister), 1. Preis
2000 Neubauten der Blindeninstitutsstiftung in Regensburg, 1. Preis
AUSZEICHNUNGEN (AUSWAHL)
2009 Architekturpreis Regensburg
2008 8.Unipor Architekturpreis
2007 Architekturpreis Ziegel, Ziegel Zentrum Süd
2007 "best architects" 08
2006 Nominierung für den BDA-Preis Bayern
2004 Deutscher Städtebaupreis. Besondere Anerkennung
2001 Hans Schäfers Preis des BDA, Auszeichnung
1997 Holzbaupreis. Auszeichnung (ARCH+)
1992 Georg – Friedrich – Laves – Preis
1991 Philips – Lichtpreis
1990 Schinkelpreis des AIV Berlin. Fachsparte Städtebau (mit H.
Rieck, H. Schlattmeier, F. Zierer)
1990 Architekturpreis Braunschweig (mit A. Gunzer, H. Rieck, F. Zierer)
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